kunstraum foth
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Ewa Partum | ![]() |
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1.Dezember 2002 - 1. Februar 2003 Galerie Foth
Ewa Partum zählt seit den frühen 70er Jahren zur künstlerischen Avantgarde in Polen. Unter dem Kriegsrecht verließ sie 1982 ihre Heimat und siedelte nach Berlin über, seither ist sie auch einem breiteren westlichen Publikum bekannt. Im Jahr 2001 zeigte der Badische Kunstverein Karlsruhe eine Retrospektive ihres Werkes der Jahre von 1965-2001.
Ewa Partum ist diejenige "Künstlerin, die die Logik der alphabetischen
Zivilisation mit dem Mund / der Sprache / dem Körper / der Frau
verbindet. . . Sie ist eine zur Ungeduld neigende Künstlerin, eine Pionierin
der Postmoderne. Mit den "poems by ewa" schreibt sie sich in die elitäre
Debatte ein".
Die Suche nach einer neuen Sprache der Kunst ist das große Thema Ewa
Partums (Gedankenakt ist Kunstakt). Seit den 70er Jahren beschäftigt sie
sich aber auch mit den Fragen einer feministischen Kunst. Ende der 70er
erklärt sie ihren Körper zum Kunstwerk, zum Zeichen der Selbstreflektion. zur Biographie von Ewa Partum
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